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„Erfolg haben ist keine Kunst, die Kunst ist, ihn durchzustehen“

Wolfgang Grupp (76) ist der größte Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung in Deutschland, erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro und beschäftigt aktuell mehr als 1.200 Mitarbeiter. Der TRIGEMA-Boss über die Banalität des Erfolgs, die Bedeutung von Demut, Größenwahn und Gier im Wirtschaftsleben und warum er nie den Fehler begehen würde, einem Kunden nachzulaufen.

ECHO: Worin liegt die große Kunst, als Unternehmer Erfolg zu haben?

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Serbien ist laut der Financial Times weltweit die Nummer eins auf der Liste der Greenfield-Investitionen

Serbien ist ein zunehmend attraktives Investitionsziel. Bei den ausländischen Direktinvestitionen nimmt das Land die Führungsrolle ein. Und namhafte Kreditagenturen erhöhten Ende 2017 die Bonität Serbiens (S&P BB+) unter Berücksichtigung der langfristigen makroökonomischen Stabilität, des Haushaltsübeschusses und des Wirtschaftswachstums.

Die beste Bestätigung, dass Serbien ein gutes Zielland für Direktinvestitionen ist, sind die Investitionen globaler Unternehmen wie VIP, Siemens, Bosch, Delhaize, Raiffeisen, Continental, Knauf, Telenor, Fiat, Carlsberg, Leoni, Swarowski und vieler anderer. In Serbien sind 935 österreichische Unternehmen registriert, die dort zu den führenden Investoren zählen.

Laut dem Global Greenfield Foreign Direct Investment Index reiht die Financial Times FDI Intelligence Serbien für 2017 auf dem ersten Platz unter 94 Ländern (Quelle: https://www.ft.com/search?q=serbia+ranks). Mit dem Index wird die Attraktivität

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Was einen Top-Arbeitgeber ausmacht

Die besten Arbeitsplätze. Die Wohlfühlatmosphäre in einem Unternehmen spielt
eine große Rolle. Natürlich müssen auch das Gehalt und die zur Verfügung stehende
Freizeit passen.

Nach welchen Kriterien urteilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn es darum geht, einen Top-Arbeitgeber zu definieren? Die wichtigste Antwort darauf lautet:

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„Es geht nicht um den politischen Kleinkrieg – oder persönliche Eitelkeiten“

Wilfried Haslauer. Der Landeshauptmann im ECHO-Interview zu den Vorhaben der neuen Landesregierung, über die neuen Landesräte Stefan Schnöll (ÖVP) und Andrea Klambauer (NEOS) und über eine misslungene Pflichtübung von SPÖ und FPÖ.

ECHO: Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, die Oppositionsparteien haben die neue Landesregierung gleich mit heftiger Kritik empfangen. Walter Steidl von der SPÖ sagt, die ÖVP befinde sich in einem Machtrausch und das Arbeitsprogramm der Regierung sei mutlos und ohne Visionen. Marlene Svazek von der FPÖ sieht eine „schwarze Machtdemonstration“. Grün und Pink würden eine Komparsenrolle einnehmen. Was entgegnen Sie dieser Kritik?
Wilfried Haslauer: Es ist natürlich die Aufgabe der Opposition,

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