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Interview: Hohes Engagement

ECHO: Nach vier Jahren als Geschäftsführer des Mercedes-Benz Retterwerks sind Sie wieder an Ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt – wie kam es zu diesem Wechsel zu Porsche Innsbruck?

Gerhard Mairhofer: Im Frühjahr trat Porsche Inter Auto mit einem sehr interessanten Angebot als Geschäftsführer des Standorts Porsche Innsbruck am Mitterweg an mich heran. Natürlich war es eine sehr schwere Entscheidung, das Retterwerk, die gesamte Pappas-Gruppe zu verlassen – aber die noch immer sehr persönliche Bindung zu dem Autohaus am Mitterweg hat schlussendlich den Ausschlag dafür gegeben, dass ich dieses Angebot angenommen habe.

ECHO: In diesen drei Jahren Abwesenheit hat sich der Standort Mitterweg deutlich verändert...

Mairhofer: Teils. Die räumliche Trennung der Porsche-Modelle gab es noch unter meiner Zeit, ebenso erfolgte der Spatenstich zum Audi-Zentrum kurz vor meinem Wechsel. Aber so klar aufgeteilt und dennoch räumlich verbunden war der Porsche-Stützpunkt am Mitterweg damals noch nicht. Die größte Veränderung war und ist hingegen das in dieser Zeit sehr deutliche Anwachsen der Modellpaletten – hier neben unserer Stamm-Marke Volkswagen natürlich vor allem der vielfältige „Familienzuwachs" der Audi- und Porsche-Fahrzeugpaletten.

ECHO: Welche Ziele haben Sie sich für Ihr „neues" Autohaus gesetzt?

Mairhofer: Dieselben, die jeder Autohändler hat – weiterhin gut am Markt präsent zu sein. Wobei hier ein wichtiger Umstand immer mehr in den Vordergrund rückt: die Zufriedenheit. Einerseits unter den Mitarbeitern und somit andererseits natürlich auch bei unseren Kunden. Hier gab es bei Porsche Innsbruck schon immer ein sehr hohes Engagment – dennoch wollen und werden wir es gemeinsam noch weiter ausbauen.

Mittwoch, den 01. September 2010 um 12:48 Uhr

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