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Ideenfindung

Die ‚vor ort ideenwerkstatt‘ schafft einen Mehrwert für die Bevölkerung. Es geht um neue, sinnvolle und zukunftsfähige Nutzungsmöglichkeiten, die sowohl visionär als auch realisierbar sind“, sagt Roland Gruber von „nonconform architektur vor ort“.


„Nonconform architektur vor ort“ ist von Land Tirol und Stadt Innsbruck beauftragt worden, einen Ideenfindungsprozess zu begleiten und zu moderieren, in den die Bevölkerung aktiv eingebunden ist. Es geht um die Neu- bzw. Nachnutzung für die seit 2010 leer stehende Rotunde sowie die seit 2005 verwaiste Talstation der ehemaligen Hungerburgbahn am Innsbrucker Rennweg. Dafür werden die Innsbrucker Stadtsäle zwei Mal zu einem „offenen Ideenbüro“ umfunktioniert. Der erste Teil findet zwischen 26. und 28. September (9.00 bis 22.00 Uhr) statt.
Der Auftakt steht unter dem Motto: Vorbei kommen und Ideen mitbringen. In den Stadtsälen können Interessierte dann mit dem Team von nonconform architektur und den anderen Teilnehmern mögliche Nachnutzungsszenarien für das Areal besprechen. Tags darauf erhalten die Ideengeber drei Minuten Zeit, ihre Vorschläge zu präsentieren. Und am 28. September ist schließlich „Ideenannahmeschluss“ und die ersten Resultate für die Abendveranstaltung werden aufbereitet. Bei dieser wird dann schon einmal Zwischenbilanz gezogen: Es wird ein Rückblick auf die vergangenen Tage geben und es werden die Tendenzen in der Ideenfindung vorgestellt sowie erste Ergebnisse gezeigt. Der zweite Teil der „vor ort ideenwerkstatt“findet im November statt. Weitere Infos unter www.rotundenareal.at

Freitag, den 31. August 2012 um 09:05 Uhr

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