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„Ragginger topmotiviert in den Startlöchern“

Vom Nürburgring bis nach China – zwar nicht die direkte Strecke, aber auf den Strecken dort hat der Salzburger Rennfahrer Martin Ragginger seinen Fuß am Pedal seines Porsches. Zum Saisonstart ist der frisch gebackene Papa höchst motiviert hinter dem Volant –
Ziel: Im besten Fall natürlich am Saison-Ende auf dem obersten Podest zu stehen.

Bei Martin Ragginger läuft bereits der Motor: Er ist heiß auf die neue Saison und scharrt bereits in den Startlöchern. Aufgrund winterlicher Verhältnisse mussten die ersten Testfahrten mit dem Falken-Porsche im März 2018 abgesagt werden. „Ich hätte mich schon irrsinnig gefreut,

dass ich endlich mal wieder einen Falken-Porsche fahren kann. Leider muss ich noch ein paar Wochen warten“, so Ragginger. Neben den Rennen im Boliden für Falken Motorsports steht für den Salzburger in der Saison 2018 zudem auch erneut der
PCCA (Porsche Carrera Cup Asia, Anm.) am Programm. Das Herzstück im Rennkalender stellt aber im Mai 2018 natürlich das 24-h-Rennen am deutschen Nürburgring dar. Dieses VLN-Rennen spielt in der heurigen Saison eine enorm große Rolle und ist wohl vom Prestige-Faktor das Höchste der (Rennfahrer-)Gefühle.
Nach den Testfahrten in Shanghai Ende März ist Martin Ragginger bereit für die neue Saison und brennt darauf, endlich wieder durchzustarten. In Shanghai hat auch letztes Jahr im November die Saison im PCCA ein Ende gefunden – und so schließt sich der (Renn-)Kreis und der neue Zyklus beginnt von vorne. Nach vorne blickt auch Ragginger: „Ich freu’ mich schon sehr! Die Winterpause war relativ lang. Aber ich hab’ die Zeit sehr gut genutzt, um mich für die neue Saison vorzubereiten.“
Vorbereitet hat sich sicher auch Martin Raggingers Konkurrenz – nichtsdestotrotz ist er mit seinem Team in einer guten Position und betont: „Unser Ziel ist es eben, VLN-Rennen zu gewinnen und Primär-Ziel ist zudem, beim 24-h-Rennen am Nürburgring am Podium zu stehen.“ Auch im PCCA gibt’s Updates – essentiell ist dabei die Stärke der Rennwagen, wie Ragginger sichtlich froh darüber anmerkt: „Wir haben mehr Power bekommen, von dem her – schöne Umstellung.“ Windschatten oder Pole Position? Dabei lacht der Rennpilot: „Wenn es gut läuft, fahren wir natürlich von der Pole Position aus vorne weg – und wenn das Qualifying nicht so gut läuft, dann will ich den Windschatten so stark wie möglich nutzen, um nach vorne zu fahren. Der Plan ist natürlich, vorne zu stehen – in beiden Serien. Ich denke, dass ich sehr gut aufgestellt bin – sowohl, was das Körperliche betrifft als auch vom Auto her. Wir können das erreichen!“
Die Saison ist neu, die Reifen frisch und die Hände von Ragginger fest am Lenkrad. Mit fokussiertem Blick Richtung Zielgerade – um diese zuerst zu erreichen, ist natürlich auch der richtig dosierte Bleifuß gefragt. Für den Saison-Sieg aber sicherlich noch weit mehr.
Fahrer, startet eure Motoren!

Montag, den 09. April 2018 um 10:57 Uhr

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